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Mosel-Tour 2012

Es begann in einem kleinen Ort Namens Alf ... an der Mosel. Das Hotel versteckte sich in einer kleinen Straße, die durch das Städtchen führte. Unsere "Zettis" übernachteten gut versteckt hinter dem Hotel. Beim Abendessen ein Wiedersehen mit bekannten und neuen Gesichtern, begleitet von einer akustisch anstrengenden "Dorfdisco", Flucht in die Bar..., hier waren wir richtig... :-)

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Der nächste Tag begann typisch herbstlich. Nebel tauchte die Flußlandschaft in ein sonderbar verwunschenes Licht. Die Weinberge und die Mosel verschwammen ineinander und die spärlichen Sonnenstrahlen blinzelten ab und zu durch. Durch diese Landschaft fahrend erreichten die "Zettler" ein "Mekka" der Biertrinker in der Eifel – Bitburg. Frei nach dem Motto: "Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen" haben sich die Zettiliebhaber in der Bitburger Brauerei der Bierbraukunst zugewandt - es waren eher ausgeprägte Trockenübungen informativer Art als tiefschlürfendes Eintauchen in das blonde Nass. Von da aus ging die Fahrt nach Luxemburg weiter, wo der Durst der Zettis gelöscht wurde. Kulinarisch ging es weiter, jetzt aber auf die scharfe Art.

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Senf an der Mosel in einer historischen Senfmühle in Cochem, die seit 1810 besteht und in der bis heute nach alten geheimen Rezepturen aus dem sechzehnten Jahrhundert der Senf hergestellt wird. Kalt gemahlen und ohne chemische Zusätze wird der Senf in "Handarbeit" zelebriert. Wir probierten mehr oder weniger scharfe Sorten. Der Hunger meldete sich, der Regen leider auch. Beide begleiteten die Zettis auf der Rückfahrt nach Alf. Im Hotel angekommen, endlich...

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...an die Futterkrippe und anschließend natürlich wieder in die Bar, die jedoch nur bis ca. 23.00 Uhr Bier hatte. Dann war Trockenzeit beim Gerstensaft am Fluss (Mosel) angebrochen!

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Am nächsten Tag hieß es Abschied nehmen. Das war das Ende der letzten Tour in diesem Jahr. Im nächsten Jahr ... "da sind wir dabei" ...tralalalala...:-)

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Großer Dank an die Ideengeber und an die Organisatoren der Tour aber auch an die Teilnehmer, die gelassen und humorvoll das streckenweise nicht optimale Wetter "ertragen" haben.

von Lidia Wygasch-Bierling